Wie alles begann
Annett Beier (Wildbach) & Anett Schuster (Chemnitz)
AB: „Wenn wir den Kirchturm sanieren, kannst du das Gerüst beklöppeln?“ (Jahreswechsel 2023/2024) – AS: „Klar, aber dann nur mit Botschaft.“
(Entgegen einigen öffentlichen Darstellungen in der Presse war das Projekt NICHT die Idee der Kirche)
Die Künstlerin
Anett Schuster – die Taubenmutter – hatte die Idee für die Taubenprojekte, entwarf den Klöppelbrief, klöppelte die großen Tauben und führt nun die Pilgertauben weiter
* 01.02.1981 in Schlema/Erzgebirge, ehemaliges Wismutkind
lebt und arbeitet in Chemnitz
Künstlerin in Chemnitz: Klöppeln & Graphik zwischen Tradition und Aufbruch
regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen seit 2010 – überregional und erste internationale Schritte
GEDOK Mitteldeutschland e.V.
Nicht kirchlich
Weltrekord 2025 für das längste geklöppelte Notenband der Welt
Annett Beier – wollte bei der Kirchturmsanierung Geklöppeltes am Gerüst sehen und war dann in Folge dessen plötzlich für unzählige Täubchen im Wildbacher Schwarm verantwortlich.
* 01.02.1980 in Schlema/Erzgebirge
wohnt und arbeitet in Wildbach/Aue-Bad Schlema
Malerin im Erzgebirge: Landschaft und Menschen in all ihrer Vielfalt
regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen seit 2019 – überregional und erste internationale Schritte
eng verbunden mit der Wiener Kunstszene um Stefan Nützel
Mitglied der Kirchgemeinde
Kulturgüterbahnhof Schlema
Heimatverein Wildbach e.V.





Die Wildbacher UnterstützerInnen
Für die Realisierung des Projektes in Wildbach wollten wir so viele Menschen wie möglich mit einbeziehen.
Unsere UnterstützerInnen:
Evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Bad Schlema-Wildbach – für das Okay zur Idee, Zugang zur Kirche und die Einreichung des Fördermittelantrages für die Flatterei in Wildbach
LEADER Region Westerzgebirge für die Förderung der Kirchturmsanierung und der Flatterei
Heimatverein Wildbach e.V. – beim Hängen der Täubchen, Zugang zur Kirche und Heimatstube und tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen (Verpflegung, Auf- und Abbau, leuchtende Augen, Sichtbarkeit etc.)
GEDOK Mitteldeutschland e.V. Für die überregionale Sichtbarkeit
ortsansässige und regionale Vereine – Täubchen, Täubchen, Täubchen
regionale Künstler und Künstlerinnen – Täubchen, Täubchen, Täubchen
Kindergärten und Schulen – Täubchen, Täubchen, Täubchen
Ehrenamtsstelle Landkreis Erzgebirge – noch mehr Täubchen
lokale Klöppelvereine – Täubchen, Täubchen, Täubchen
Herzpochen Musik mit Ramona Markstein, Tobias Markstein, Heiko Gödel – Musik zur Enthüllungsfeier
Katrin Markstein (Fotografie & Video) – eben das und Täubchen
Paul Krauthahn (Orgelspiel)
Steffen Blöthner (Drohnenaufnahmen)
Luise Winkler – Beitrag bei der Enthüllungsfeier
Wildbacher Posaunenchor – Beitrag bei der Enthüllungsfeier
Herrn Meichsner – Beitrag bei der Enthüllungsfeier
Vielen Spenderinnen und Spendern von Täubchen ans Projekt
Spenderinnen und Spendern von Geld an die Kirchgemeinde
und vielen, die das Projekt sichtbar machen und davon erzählen
Abgabestationen: Spielerei Leipzig und Faire Welt Chemnitz
Auch ihr wollt dabei sein? Hier geht’s zum Projekt